Nicolas Bosch
Name, Alter: Nicolas Bosch, 28
Ausbildung: Bundesfreiwilligendienst bei der GIZ 2011-2012. Anschließend Bachelor-Studium in Sport, Gesundheit, Freizeitbildung an der PH in Karlsruhe. Aktuell Masterstudium im Bereich Interkulturelle Bildung, Migration und Mehrsprachigkeit ebenfalls an der PH in Karlsruhe
Interessen: Fußball, Reisen, Natur, Freunde und Familie
Meine aktuelle Tätigkeit: Stellvertretender Vorstand
Neben verschiedenen Projekten wie MAREA bin ich im Verein unter anderem für die Koordinierung der Freiwilligenarbeit zuständig. Interesse an einem Praktikum oder einer anderen Form der Mitarbeit? Dann kontaktier mich gerne jederzeit unter n.bosch@starkmacher.eu
Meine Motivation:
Ich bin Starkmacher, da mir die Zusammenarbeit mit Menschen nicht nur wahnsinnig viel Spaß macht, sondern mich selbst auch auf vielen Ebenen stärkt. Es ist schön, andere Menschen bei der Gestaltung ihres Lebensweges zu unterstützen. Noch schöner ist es aber, wenn es beidseitig geschieht. Jeder Mensch hat Talente und Potenziale. Diese zu entdecken, zu formen und weiterzuentwickeln davon profitieren nicht nur die Personen selbst. Ich habe die Möglichkeit täglich von Menschen mit den unterschiedlichsten Charakteren, aus den verschiedensten Kontexten und mit ihren individuellen Eigenschaften, Eigenheiten, Stärken aber auch Schwächen zu lernen und entwickle mich dadurch stetig weiter. Ich bin ein Starkmacher, da ich meinen Teil dazu beitragen will, das weiterzugeben und Menschen zu ermutigen, sich gegenseitig starkzumachen.
Wie ich den Starkmacher kennengelernt habe:
Ich habe den Starkmacher e.V. 2016 über das Projekt „Sports4Peace“ kennengelernt. Bei mir im Ort in unmittelbarer Nähe zu meinem Fußballverein wurde eine Unterkunft für Geflüchtete eröffnet. Einige Geflüchtete wollten bei uns Fußball spielen, konnten das aber aufgrund der bürokratischen Hürden nicht. Ich habe mich dann mit den Geflüchteten zum Kicken verabredet. So wie früher in der Kindheit, einfach eine Uhrzeit ausgemacht, ein paar Leute zusammengetrommelt und auf dem Bolzplatz getroffen.
Der Starkmacher e.V., den ich davor nicht kannte, verfolgte im Projekt „Sports4Peace“ einen vergleichbaren Ansatz. „Locals“ und „Newcomers“ über Sport zusammen zu bringen und dadurch Berührungspunkte zu schaffen, auf denen aufgebaut werden kann. Meine Schwester hörte bei einer Infoveranstaltung von diesem Projekt und gab die Kontaktdaten an mich weiter. Eine halbe Stunde später stand ich bei Christian im Büro und war plötzlich Teil des Projektes und von da an ein Starkmacher.